Centurion No-Pogo 2026 Vergleich
Centurion No Pogo 2026: R1000, R2000, R3000 und R7000 im Vergleich
Das Centurion No Pogo ist ein E-MTB Fully für Fahrerinnen und Fahrer, die ein kräftiges Bike für Trail, All Mountain und Enduro suchen. Bei BikeHouse24 stehen 2026 vier aktuelle Modelle im Fokus: Centurion No Pogo R1000, No Pogo R2000, No Pogo R3000 und No Pogo R7000.
Wir stellen die aktuellen Centurion No Pogo E-Bikes vor, zeigen Unterschiede und geben dir Eindrücke von Testern aus der Fachpresse.
Inhalt:
1. Welches No Pogo passt zu dir?
2. Was alle No Pogo 2026 Modelle gemeinsam haben
3. Die Centurion No Pogo 2026 Modelle im Überblick
4. Centurion No Pogo R1000 2026: der Einstieg in die No-Pogo-Serie
5. Centurion No Pogo R2000 2026: der Sweet Spot mit DVO-Fahrwerk
6. Centurion No Pogo R3000 2026: Performance-Alu mit FOX Factory
7. Centurion No Pogo R7000 2026: das Carbon-Topmodell
8. R1000 oder R2000: Lohnt sich der Aufpreis?
9. R2000 oder R3000: Wann lohnt sich das R3000?
10. R3000 oder R7000: Alu-Performance oder Carbon-High-End?
11. Ist das Centurion No Pogo eher Trailbike, All Mountain oder Enduro?
12. Für wen ist der 800-Wh-Akku sinnvoll?
13. Fazit: Welches Centurion No Pogo 2026 kaufen?
Du interessierst dich auch für ältere No-Pogo-Modelle und frühere Testberichte? Dann findest du hier unseren Überblick zu älteren Centurion No Pogo Modellen: No Pogo Modelle im Test.
Welches No Pogo passt zu dir?
Alle vier Modelle des mittlerweile legendären Centurion Fully E-Bike setzen auf dieselbe Grundidee: viel Federweg, starke Bosch Performance Line CX, großer Akku, Mullet-Laufradsetup und robuste Ausstattung für anspruchsvolles Gelände. Die Unterschiede liegen vor allem im Ausstattungsniveau, Rahmenmaterial, Gewicht und natürlich dem Preis.
Beachte wie bei allen Tests die Vorlieben der individuellen Fahrerinnen und Fahrer: Während z. B. manche den kurzen Hinterbau bei technischen Kletterpartien als weniger stabil beschreiben, betonen andere Tester, wie angenehm das Bike beim Klettern performt, und schätzen auch auf Uphills die Wendigkeit des Mullets mit kurzem Hinterbau.
Wir helfen dir mit einer ersten charakteristischen Einordnung der Modelle, bevor es an die Details geht.
| Du suchst … | Empfehlung |
| den günstigsten Einstieg in die aktuelle No-Pogo-Serie mit dem vollen Bosch-Potenzial und der Option, später Teile aufzubessern | No Pogo R1000 |
| den besten Kompromiss aus Preis, Ausstattung und Trail-Performance | No Pogo R2000 |
| ein E-Enduro aus Aluminium mit hochwertiger Ausstattung wie FOX Factory, TRP und DT Swiss-Laufrädern | No Pogo R3000 |
| das Topmodell mit Carbonrahmen und der besten Ausstattung wie FOX Factory und XT Di2 | No Pogo R7000 |
Was alle No Pogo 2026 Modelle gemeinsam haben
Alle vier hier verglichenen Varianten sind vollgefederte E-Mountainbikes mit 170 mm Federweg vorne und hinten. Dazu kommen Bosch Performance Line CX, Bosch Kiox 400C, Mullet-Setup mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten sowie ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg.
Damit ist das No Pogo 2026 nicht als leichtes Tourenfully gedacht, sondern als kräftiges E-MTB Enduro mit Reserven für Touren, technische Trails und ruppige Abfahrten.
Offroad-Tour bis Bikepark: Bosch Motor bis 120 Nm
Der Bosch-Motor mit dem großen Akku und der Option, das Bike mit einem optionalen Bosch-Range-Extender aufzurüsten, ergibt ein stimmiges E-Drive. Laut aktueller Centurion-Spezifikation liegt der Performance Line CX bei 100 Nm; Bosch nennt für kompatible CX-Systeme per Performance Upgrade 2.0 bis zu 120 Nm.
Das passt zu moderater Unterstützung auf der gemütlichen Tagesfahrt, zu technischen Kletterpartien und um die Geschwindigkeit noch einfacher im Spaßbereich zu halten.
Anpassungen erfolgen einfach in der Bosch Flow App, die in der kostenlosen Funktion alle notwendigen Funktionen zur Verfügung stellt.
Einsatzbereich für alle Centurion No Pogo
Die vier Modelle unterscheiden sich weniger im Grundcharakter als in der Ausstattung. Wer mehr bezahlt, bekommt vor allem bessere Fahrwerkskomponenten, hochwertigere Schaltung und Bremsen, bessere Laufräder, weniger Gewicht oder beim R7000 den Carbonrahmen.
Die Grenzen der Bikes werden von Centurion im Bereich All Mountain / Enduro angegeben. Für alle Modelle gilt:
„Sprünge auf offiziellen MTB-Strecken mit gebauten Landungen bis 1,2 Meter Höhe sind zulässig.
Der Einsatz in Bikeparks auf geeigneten Strecken ist erlaubt, wenn die Strecken keine baulichen Merkmale höherer Kategorien enthalten, für die ein Rad dieser Kategorie nicht freigegeben ist.“ Quelle: Centurion
Die Centurion No Pogo 2026 Modelle im Überblick
| Modell | Preis Liste | Rahmen | Fahrwerk | Schaltung | Bremsen | Gewicht | Rolle |
| No Pogo R1000 2026 | 5.399 € | Aluminium | SR Suntour Durolux38 / SR Suntour TRIAir2 2CR | Shimano CUES | Tektro Orion 4-Kolben | ca. 26,2 kg | Einstieg |
| No Pogo R2000 2026 | 6.199 € | Aluminium | DVO ONYX 38 D2 / DVO Topaz Pro | Shimano Deore XT | Shimano Deore 4-Kolben | ca. 26 kg | Sweet Spot |
| No Pogo R3000 2026 | 7.299 € | Aluminium | FOX 38 Factory / FOX Float X | Shimano Deore XT | TRP EVO PRO | ca. 25,7 kg | Performance-Alu |
| No Pogo R7000 2026 | 8.999 € | Carbon | FOX 38 Factory / FOX Float X2 Factory | Shimano XT Di2 | TRP EVO PRO | ca. 24 kg | High-End |
Centurion No Pogo R1000 2026: der Einstieg in die No-Pogo-Serie
Das Centurion No Pogo R1000 2026 ist die richtige Wahl, wenn du die aktuelle No-Pogo-Plattform preisbewusst fahren möchtest. Du bekommst im einsatzfähigen Paket den Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku, 170 mm Federweg, Mullet-Setup und ein zulässiges Gesamtgewicht von 150 kg — aber eben mit einfacherer Ausstattung als bei den teureren Modellen.
Centurion setzt beim R1000 auf einen Aluminiumrahmen, SR Suntour Durolux38 Federgabel, SR Suntour TRIAir2 2CR Dämpfer, Shimano CUES Schaltung und Tektro Orion 4-Kolbenbremsen. Das Gewicht liegt laut Herstellerangabe bei ca. 26,2 kg.
Du suchst ein zuverlässiges, starkes E-Bike mit einsatzfähiger Ausstattung? Hier findest du das No Pogo R1000 2026 im Shop.
Vorteile des No Pogo R1000
- günstigster Einstieg in die aktuelle No-Pogo-R-Serie
- solide Basis wie bei allen Modellen: Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku, 170 mm Federweg vorne und hinten
- Mullet-Setup für eine Mischung aus Überrollverhalten und Agilität
Nachteile
Beim R1000 liegt der wichtigste Trade-off in der Ausstattung. Du bekommst die aktuelle No-Pogo-Grundplattform, aber nicht die Premium-Parts der teureren Modelle.
Auch beim Gewicht liegt das R1000 mit ca. 26,2 kg am oberen Ende des Vergleichs. Dafür bleibt der Einstiegspreis deutlich niedriger. (BikeHouse24)
Fachpresse-Einordnung
Für das No Pogo R1000 2026 ist die Testlage dünner als bei den höheren Modellen. Es gibt zwar einen eigenen R1000-Test bei emtb-test.com; große Fachmagazine testen erfahrungsgemäß aber eher höherpreisige Varianten. Hilfreich ist darum zusätzlich die Einordnung über die Modellfamilie.
Das R1000 nutzt die aktuelle No-Pogo-R-Basis mit Bosch-Motor und Akku, 170 mm Federweg und Mullet-Setup. Du kannst dich also beim Eindruck nach dem allgemeinen Fahrgefühl, dem Antriebsverhalten des Motors und der Rundum-Performance auch an den Eindrücken der höherpreisigen Modelle orientieren.
Empfehlung
Das Centurion No Pogo R1000 2026 passt zu dir, wenn du ein aktuelles, kräftiges E-MTB mit Bosch CX, 800 Wh und 170 mm Federweg suchst und im Gelände auf die großen Namen am Fahrwerk verzichten kannst. Prädikat All Mountain: Das Bike ist ohne Abstriche auf heimischen Trails, Offroadtouren und unbefestigten Bergwegen einsatzfähig.
Wenn dir manche Einstiegselemente nicht zusagen, lassen sie sich Schritt für Schritt austauschen. Das macht vor allem beim Verschleißelement Antrieb und bei den Bremsen Sinn.
Centurion No Pogo R2000 2026: der Sweet Spot mit DVO-Fahrwerk
Das Centurion No Pogo R2000 2026 ist für viele Fahrer wahrscheinlich das spannendste Modell. Es ist hochwertiger ausgestattet als das R1000, bleibt aber preislich klar unter R3000 und R7000.
Der wichtigste Schritt nach oben ist das DVO-Fahrwerk. Dazu kommen Shimano Deore XT Linkglide und Shimano-Deore-4-Kolbenbremsen. In diesem Paket unterstützt dich das E-Bike auch auf anspruchsvollen Enduro-Einsätzen, technischen Abschnitten und den passenden Strecken im Bikepark.
Du möchstest ein besseres Fahrwerk, bissigere Bremsen und besseren Drive Train? Hier findest du das No Pogo R2000 2026 im Shop.
Vorteile des No Pogo R2000
- hochwertiges DVO-Fahrwerk
- Shimano Deore XT Linkglide
- Shimano-Deore-4-Kolbenbremsen
- Bosch Performance Line CX
- 800-Wh-Akku
- gute Mischung aus Preis, Ausstattung und Trail-Performance
- sehr gute Wahl für ambitionierte Allrounder
Nachteile
Das R2000 ist stärker ausgestattet, aber noch nicht das Performance-Topmodell. Es verzichtet auf FOX-Factory-Komponenten, TRP EVO PRO Bremsen, DT Swiss HX1700 Laufräder, Carbonrahmen und elektronische Di2-Schaltung.
Diese Abstriche sind nicht automatisch negativ. Sie machen das R2000 gerade attraktiv, weil es viele hochwertige Komponenten bietet, ohne direkt in die Preisregion des R3000 oder R7000 zu springen.
Wer ein starkes E-Enduro für Touren, Trails und anspruchsvolle Abfahrten sucht, aber nicht jeden High-End-Part braucht, landet sehr schnell beim R2000.
Fachpresse-Stimmen
Velomotion und BIKE-Magazin testeten 2025er Versionen des No Pogo E-Bikes. Das No Pogo R2000 2026 zeigt laut Centurion eine optimierte Ausstattung mit integriertem Kiox 400C-Display, CX-Motor und DVO-Fahrwerk.
Velomotion beschreibt das getestete R2000 als mittlere Ausstattungsvariante mit hochwertig, aber fair kalkulierten Komponenten. Im Fahrtest hebt das Magazin das sensible DVO-Fahrwerk, den Bosch-Antrieb, integrierte Beleuchtung, ausgewogenes Handling und den Preis positiv hervor; kritisch werden unter anderem das hohe Gewicht und die Leitungsverlegung durch den Steuersatz genannt. (Velomotion)
Fazit der Velomotion:
„Mit dem neuen CENTURION No Pogo R2000 gelingt dem schwäbischen Traditionshersteller eine gelungene Verbindung aus moderner Enduro-Geometrie, hochwertigem DVO-Fahrwerk und einem potenten Bosch-Antriebssystem.
Für rund 6.200 Euro (UVP) bekommen Fahrerinnen und Fahrer ein stimmiges Paket, das vor allem in anspruchsvollen Trailszenerien seine Stärken ausspielt und auch für Mehrtagestouren mit vielen Höhenmetern gewappnet ist.
Das No Pogo erweist sich als gelungenes E-Enduro, das vor allem durch sein straffes und zugleich sensibles Fahrwerk sowie den kräftigen Bosch-Antrieb überzeugt.“
Das BIKE-Magazin ordnet das No Pogo als Vorreiter der vollgefederten E-Bikes in Deutschland ein. Die Neuauflage des Klassikers überzeugte in der 2025er-Version als ausdauernder Allrounder. Gelobt wurden das DVO-Fahrwerk und die gute Deore-Bremse.
Fazit des BIKE-Magazins 09/2025:
„Dank gelungener Geometrie mit kurzem Heck und kompaktem Radstand sei das Rad angenehm handlich und wendig. Dadurch lasse sich das Bike willig von Kurve zu Kurve werfen. Auch das schluckfreudige und starke Fahrwerk liefere selbst in anspruchsvollen Situationen viel Sicherheit und zeige überzeugende Nehmerqualitäten.“
„Das CENTURION ist leicht zu fahren, das Fahrwerk gelungen und dabei ausgesprochen komfortabel. Durch die nicht zu extreme Geometrie bleibt das Rad handlich und bietet so einen breiten Einsatzbereich, auch jenseits reiner Abfahrtsmissionen. Doch auch im ernsten Gelände kann das No Pogo abliefern.“
Empfehlung
Das Centurion No Pogo R2000 2026 passt zu dir, wenn du nicht nur die Basisplattform willst, sondern ein spürbares Upgrade bei Fahrwerk, Schaltung und Gelände-Performance suchst. Für viele Fahrer ist es der beste Kompromiss der Serie.
Centurion No Pogo R3000 2026: Performance-Alu mit FOX Factory
Das Centurion No Pogo R3000 2026 ist die am besten ausgestattete Aluminiumvariante im aktuellen Vergleich. Gegenüber dem R2000 legt es bei Fahrwerk, Bremsen und Laufrädern deutlich zu: FOX 38 Factory, FOX Float X, TRP EVO PRO und DT Swiss HX1700 machen es zum Performance-Modell ohne Carbonrahmen. Das Gewicht liegt laut Herstellerangabe bei ca. 25,7 kg.
Du suchst ein Top-ausgestattetes Aluminium E-Bike für All Mountain und Bike Park? Hier findest du das No Pogo R3000 2026 im Shop.
Vorteile des No Pogo R3000
- FOX 38 Factory Federgabel
- FOX Float X Dämpfer
- Shimano Deore XT Linkglide
- TRP EVO PRO Bremsen
- DT Swiss HX1700 Laufradsatz
- hochwertige Schwalbe-Bereifung
- Bosch Performance Line CX mit 100 Nm
- 800-Wh-Akku
- etwas leichter als R1000 und R2000
Nachteile
Mit dem R3000 bekommst du ein spürbares Upgrade bei Fahrwerk, Bremsen und Laufrädern. Der zentrale Trade-off: Es bleibt ein Aluminiumrahmen. Wer Carbon, elektronische Schaltung und das niedrigere Gewicht des Topmodells möchte, muss zum R7000 greifen.
Fachpresse-Stimmen
Aktuell sind auch beim R3000 nur Tests der 2025er Version verfügbar. Das aktuelle No Pogo R3000 2026 überzeugt laut Centurion mit cleveren technischen Features und optimierter Ausstattung, wie dem ins Oberrohr integrierten Kiox 400C-Display. Ein CX-Motor sowie eine FOX Factory-Federgabel garantieren kraftvolle Performance auf jedem Trail.
Radfahren.de beschreibt das getestete No Pogo R3000 als starken Allrounder, der auf Touren Spaß macht und in Abfahrten echte Reserven zeigt. Positiv werden Fahrwerk, Beleuchtung und leiser Motor genannt; kritisch fallen ein sehr steifer Lenker und schwammige Griffe auf. (RADfahren.de)
emtb-news beschreibt das Centurion No Pogo R3000 als „absolute Ballerbude“, die sich „auf ruppigeren Trails nicht so leicht aus der Façon bringen“ lässt. Das Bike versacke nicht im Federweg und punkte durch hohe Wendigkeit; bergauf sorgen die kurzen Kettenstreben laut Test allerdings für Punktabzüge. Bei extrem steilen technischen Passagen kann dieser kurze Hinterbau etwas die Stabilität mindern.
Empfehlung
Das Centurion No Pogo R3000 2026 passt zu dir, wenn du ein stark ausgestattetes Alu-E-Enduro suchst und vor allem Fahrwerk, Bremsen und Laufräder auf hohem Niveau haben möchtest. Es ist die Wahl für sportliche Fahrer, die das Maximum aus Enduro-Fahrten und Bikeparks holen wollen, aber – aus Glaubens- oder Budgetgründen – lieber auf Carbon verzichten.
Centurion No Pogo R7000 2026: das Carbon-Topmodell
Das Centurion No Pogo R7000 2026 ist das hochwertigste Modell in diesem Vergleich. Es kombiniert Carbonrahmen, FOX 38 Factory, FOX Float X2 Factory, Shimano XT Di2, TRP EVO PRO, DT Swiss HX1700, Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku in der hier verglichenen Variante und ca. 24 kg Gewicht. (BikeHouse24)
Damit richtet sich das R7000 an Fahrer, die die hochwertigste No-Pogo-Variante suchen und bereit sind, für Carbonrahmen, Top-Fahrwerk, elektronische Schaltung und niedrigeres Gewicht deutlich mehr zu investieren.
Dir ist gut nicht genug? Im Shop findest du das High-End ausgestattete Centurion No Pogo R7000 2026.
Vorteile des No Pogo R7000
- Carbonrahmen
- FOX 38 Factory Federgabel
- FOX Float X2 Factory Dämpfer
- Shimano XT Di2
- TRP EVO PRO Bremsen
- DT Swiss HX1700 Laufräder
- Bosch Performance Line CX
- 800-Wh-Akku
- ca. 24 kg laut Herstellerangabe
- hochwertigste Ausstattung im Vergleich
Nachteile
Der offensichtlichste Trade-off ist der Preis. Das R7000 ist klar das teuerste Modell im Vergleich. Außerdem ist es trotz Carbon kein Light-E-MTB. Es bleibt ein potentes, doch wendiges E-Enduro mit viel Federweg, großem Akku und robuster Ausstattung.
Auch die elektronische Shimano XT Di2 ist hochwertig, aber nicht für jeden Fahrer zwingend notwendig.
Fachpresse-Stimmen
Das Centurion No Pogo R7000 wurde 2026 mit dem Design & Innovation Award ausgezeichnet und fand in zahlreichen Tests eine lobende Erwähnung oder eine Kaufempfehlung.
„Mit dem No Pogo R7000 hebt CENTURION seine MTB-Ikone in eine neue Dimension der Vielseitigkeit. Das E-Enduro überzeugt durch einen spürbar leichteren Carbonrahmen, der trotz reduziertem Gewicht maximale Steifigkeit und 170 mm Federweg an Front und Heck bietet – bereit für härtestes Gelände.“
— Design & Innovation Award
In puncto Fahrperformance bewege sich das No Pogo auf hohem Niveau und punkte sowohl durch ein niedriges Gewicht als auch ein prima Handling. Das Vier-Gelenker-Heck bleibe „plüschig, soft, komfortabel und satt“.
„Grobes Terrain in direkter Falllinie meistern? Kein Problem mit dem Centurion No Pogo R! Steinfelder, Wurzelteppiche, Rinnen … Dieses E-Enduro ebnet einfach alles ein!“
— emtb-news
„Das No Pogo mit Carbon-Rahmen ist kein überzüchtetes Race-Bike, sondern ein komfortabler Begleiter für Enduro-Touren. Centurion beweist dabei viel Liebe zum Detail, von der integrierten Lichtanlage bis zur passgenauen Rahmentasche. Auch preislich stimmt die Richtung: Ab 7.499 Euro erhält man bereits im Einstieg ein Fox-Fahrwerk, standfeste TRP-Bremsen und einen soliden Shimano-Antrieb. Ein starkes Update für einen echten Klassiker.“
— Bike-X
„Das CENTURION No Pogo R7000 mit Carbon-Rahmen hinterlässt einen starken ersten Eindruck. Die Ausstattung spielt klar in der High-End-Liga und lässt nur wenig Raum für Wünsche.“
„Bergab zeigt das No Pogo R7000 eine ausgewogene Balance aus Agilität und Laufruhe – Eigenschaften, die auch Einsteiger nach einer kurzen Eingewöhnungsphase schätzen werden.“
„Kleine Kritikpunkte gibt es dennoch: Das Akku-Cover neigt zum Klappern, und das nicht ganz so elegant integrierte Frontlicht könnte Design-Liebhaber stören. Insgesamt ist das No Pogo R7000 aber ein vielseitiges E-MTB mit Liebe zum Detail.“
— E-MOUNTAINBIKE Magazine
R1000 oder R2000: Lohnt sich der Aufpreis?
Der Aufpreis vom R1000 zum R2000 lohnt sich vor allem, wenn du das Bike regelmäßig im Gelände forderst. Das R1000 bietet die starke Grundplattform mit Bosch CX, 800 Wh, 170 mm Federweg und Mullet-Setup. Das R2000 bringt mit DVO-Fahrwerk und Shimano Deore XT die hochwertigere und bissigere Ausstattung.
Wenn du möglichst preisbewusst einsteigen willst, ist das R1000 attraktiv. Wenn du das Bike intensiver auf fordernden Passagen und ruppigen Abfahrten fahren möchtest, ist das R2000 die rundere Wahl.
R2000 oder R3000: Wann lohnt sich das R3000?
Das R2000 ist der vernünftige Allrounder. Das R3000 ist die sportlichere Performance-Variante. Der Unterschied liegt vor allem bei Fahrwerk, Bremsen und Laufrädern: DVO und Shimano Deore beim R2000, gegen FOX Factory, TRP EVO PRO und DT Swiss HX1700 beim R3000. (BikeHouse24)
Das R3000 lohnt sich, wenn du gezielt ein höheres Ausstattungsniveau suchst. Wer häufig lange Abfahrten, technische Trails oder Bikepark-Strecken fährt, profitiert stärker von den hochwertigeren Komponenten.
R3000 oder R7000: Alu-Performance oder Carbon-High-End?
Mehr als eine Glaubensfrage? Das R3000 bietet bereits sehr viel Performance: FOX 38 Factory, FOX Float X, TRP EVO PRO und DT Swiss HX1700.
Das R7000 setzt darüber den Carbonrahmen, den FOX Float X2 Factory Dämpfer, Shimano XT Di2 und ein niedrigeres Gewicht.
Der Aufpreis zum R7000 lohnt sich, wenn du bewusst das Topmodell möchtest: leichter, edler, elektronisch geschaltet und maximal hochwertig ausgestattet. Wenn dir Carbon und Di2 weniger wichtig sind, bietet das R3000 eine Performance der Extraklasse.
Ist das Centurion No Pogo eher Trailbike, All Mountain oder Enduro?
Das No Pogo 2026 sitzt zwischen All Mountain und Enduro, mit klarer Tendenz zu kräftigem E-Enduro. 170 mm Federweg, Bosch CX, 800-Wh-Akku, Mullet-Setup und robuste Komponenten sprechen für anspruchsvolle Trails, lange Abfahrten und grobes Gelände.
Gleichzeitig ordnen mehrere Tests das Bike nicht als reine Race-Maschine ein, sondern als vielseitiges E-MTB mit dem Charakter eines Alleskönners und Tourenqualitäten. (E-MOUNTAINBIKE Magazine)
Das ist eine wichtige Stärke: Das No Pogo ist nicht nur für den Bikepark gedacht, sondern auch für lange Tage im Gelände, alpine Touren und Fahrer, die bergauf wie bergab ein belastbares E-MTB suchen.
Für wen ist der 800-Wh-Akku sinnvoll?
Der 800-Wh-Akku passt gut zum Charakter der No-Pogo-R-Serie. Das No Pogo E-Enduro ist nicht auf Minimalgewicht optimiert, sondern auf Reichweite, Reserven und Belastbarkeit, weswegen es in manchen Tests auch als extrem wendiges SUV-Bike oder Super-E-Enduro bewertet wird.
Wenn du längere Touren fährst, viele Höhenmeter sammelst oder im Gelände häufiger mit höherer Unterstützungsstufe unterwegs bist, ist der große Akku ein starkes Argument. Alle vier hier verglichenen Modelle werden bei BikeHouse24 mit 800 Wh Akkugröße geführt. Wenn dir das nicht genügt, kannst du mit dem Range Extender Bosch PowerMore einen Zusatzakku nutzen.
Fazit: Welches Centurion No Pogo 2026 kaufen?
Das Centurion No Pogo 2026 ist in allen vier Varianten ein kräftiges E-MTB Fully für Trail, All Mountain und Enduro. Die Modelle unterscheiden sich weniger im Grundkonzept als in der Ausstattung.
Das No Pogo R1000 ist der beste Einstieg, wenn du Bosch CX, 800 Wh und 170 mm Federweg möglichst preisbewusst fahren möchtest.
Das No Pogo R2000 ist der Sweet Spot der Serie. Es bietet mit DVO-Fahrwerk und Shimano XT eine deutlich hochwertigere Ausstattung gegenüber dem R1000, bleibt aber noch klar unter den Topmodellen.
Das No Pogo R3000 ist die richtige Wahl für sportliche Fahrer, die FOX Factory, TRP EVO PRO und DT Swiss HX1700 wollen, aber keinen Carbonrahmen brauchen.
Das No Pogo R7000 ist das High-End-Modell mit Carbonrahmen, FOX Factory, FOX Float X2 Factory und Shimano XT Di2. Es ist die beste Wahl, wenn du maximale Ausstattung suchst und bereit bist, dafür den höchsten Preis zu zahlen.
Quellen:
https://www.centurion.de/de-de/bike/1209/no-pogo-r1000
https://www.centurion.de/de-de/bike/1208-1284/no-pogo-r2000
https://www.centurion.de/de-de/bike/1207/no-pogo-r3000
https://www.centurion.de/de-de/bike/1205/no-pogo-r7000
https://www.centurion.de/de-de/group/klassifizierung-1
https://www.bosch-ebike.com/en/performance-upgrade
https://www.bikehouse24.de/de/product/centurion-no-pogo-r1000-2026-e-mtb-130832/
https://www.bikehouse24.de/de/product/centurion-no-pogo-r2000-2026-e-mtb-130833/
https://www.bikehouse24.de/de/product/centurion-no-pogo-r3000-2026-e-mtb-130834/
https://www.bikehouse24.de/de/product/centurion-no-pogo-r7000-2026-e-mtb-130824/
https://emtb-test.com/test/centurion-no-pogo-r1000/
https://velomotion.de/2025/03/centurion-no-pogo-r2000-test/
https://www.bike-x.de/mtb/tests/centurion-no-pogo-im-test-2/
https://www.radfahren.de/test-technik/centurion-no-pogo-r3000-test/
https://www.emtb-news.de/news/centurion-no-pogo-r3000-test-2025/
https://www.design-innovation-award.com/winner-2026/
https://www.emtb-news.de/news/centurion-no-pogo-r-e-bike-test-2026/
https://www.bike-x.de/e-bike/centurion-no-pogo-e-enduro-klassiker-im-carbon-gewand/
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Das sind wir!
Wir sind das Bike House Plauen Blog Team und kommen aus dem Vogtland. Wir sind ein Team von Enthusiasten, die das Fahrrad leben. Wir sind auf dem Bike großgeworden, fahren und testen alle Bikes im perfekten Terrain vor unserer Haustür, überqueren Alpen, shredden im Bikepark und haben Europa auf dem Bike durchfahren.

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